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Therapeut

Dr. rer. soc. Rajan Roth

„Wenn der Mensch sich ganz fühlt, ist er vollkommen.
In der Ganzheit ist immer enthalten, dass wir göttliche Wesen sind.
Mit einem derart erweiterten Begriff von Menschsein, arbeitet die transpersonale Gestalttherapie.“ 



Rebalancing und Craniosakral-Therapie sind zwei körpertherapeutische Methoden, die ich 1982 und 1990 erlernte und die ich immer noch gerne praktiziere. Dabei geht es um Berühren, um Anfassen, um direkten Kontakt. Über die Hände kann ich einen Menschen umfassender lesen, als über Augen und Ohren. Erst 1993, als wir die Heilpraktikerschule „Thalamus“ in Stuttgart gründeten und sie bis 1997 leiteten, holte ich die Fähigkeiten wieder hervor, die ich währen meiner Uni-Zeit in Tübingen erworben hatte: Gesprächs- und Gestalttherapie.  Ich war und bin der Meinung, dass die angehenden Heilpraktiker wenigstens die Grundlagen für ein professionelles Gespräch mitbekommen sollten.

Meine Therapieschwerpunkte

Rebalancing

Rebalancing ist eine Tiefengewebsmassage. Hier geht es um die Restrukturierung und Vitalisierung des Bindegewebes. Mit Kräftigen Strichen wird der Körper neu modelliert und während die Hand mit festem Druck ganze Körperlandschaften erkundet und formt, treten oft Bilder und Erinnerungen auf.  Wenn das ausgesprochen wird, können zugleich körperliche und psychische Blockaden gelöst werden.

Craniosakral-Therapie

Hier dreht sich alles um die Feinfühligkeit in den Händen des Therapeuten. Er muss einen Puls spüren, der zehnmal langsamer ist als der Herzschlag und den man auch erst nach einiger Übung überhaupt findet. Dann allerdings passiert das Ungewöhnliche: Diagnose und Therapie geschehen gleichzeitig. Als ob der cranio-sakrale  Puls, wenn er erst mal „gespürt“, also gesehen wird, sofort anfängt, sich selbst zu regulieren.  Über den cranio-sakral Puls sind wir angeschlossen an Urrhythmen wie Tag und Nacht, Ebbe und Flut, Sommer und Winter, die Bewegung der Planeten, das Entstehen und Vergehen von ganzen Universen.

Transpersonale Gestalttherapie

Traditionelle Psychotherapien beschäftigen sich mit der Entwicklung und Gesundung der Persönlichkeit. Das tut die transpersonale Psychotherapie auch, aber sie geht über die Betrachtung der Persönlichkeit hinaus, deswegen transpersonal. Sie bezieht mit ein, was der Naturwissenschaft schwer zugänglich ist. Wir können Intuition, Telepathie, vergangene Leben, Arbeit mit den Ahnen erwähnen, aber am Ende geht es immer um das eine Unerklärliche: die Erleuchtung. Dabei müssen wir nicht einmal wissen was das ist, wir müssen es nur für möglich halten.

Sonstiges

Wir leiten verschiedene Gruppen und Trainings:
„The Gap“ Grundlagen der Gesprächs- und Gestalttherapie
„Living the Gestalt“ eine zweijährige  Ausbildung zum Gestalttherapeuten
„Aufbautraining living the Gestalt“  mit dem Untertitel „Transpersonale Gestalttherapie“
 
In der Villa Ankerraum finden statt
Gestaltwochenende
Encounter- Wochenenden