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Therapeut

Natalie Keck-Fellner

"Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
(Charles Darwin)



Über mich

Im Laufe der Jahre habe ich zahlreiche Methoden und Therapien der Naturheilkunde erlernt, um verschiedenste Leiden zu lindern und sanfte Behandlungsansätze zu finden, welche gleichermaßen Rücksicht auf Geist und Körper nehmen.

Doch habe ich erst durch meine eigene Krankengeschichte den Wert der Naturheilkunde schätzen gelernt. Auf der Suche zurück in ein gesundes Leben lernte ich den möglichen Nutzen der Naturheilkunde als Ergänzung der klassischen Schulmedizin kennen. Der Mensch mit seinen Bedürfnissen steht hier klar im Vordergrund sanfter Therapien, deren Ziel es ist, Ursachen zu erkennen und nachhaltige Heilungsansätze für verschiedenste Krankheiten zu finden. Im Folgenden möchte ich Ihnen die Schwerpunkte meiner Naturheilpraxis vorstellen. Ich biete an, diverse Therapien der Naturheilkunde gegen verschiedene Beschwerden durchzuführen.
Folgende Hilfestellungen und naturheilkundliche Therapien biete ich Ihnen nach ausführlicher Anamnese an.

Farbpunktur nach Peter Mandel

Die Farbpunktur ist eine Variante der Farbtherapie, die bei praktisch allen Erkrankungen oder Beschwerden einsetzbar sein soll. Tatsächlich ist dieser Therapieansatz eine Abwandlung der Akupunktur. Dafür müssen keine Nadeln zum Einsatz kommen. Stattdessen werden die Akupunkturpunkte mit farbigem Licht bestrahlt. Die Farbpunktur nach Peter Mandel setzt Arbeitshypothesen in eine Therapie um, welche farbiges Licht nutzt, um das Schwingungsverhalten der Zellen auszubalancieren und Funktionsstörungen zu beseitigen. Dabei ist zu beachten, dass jede Lichtfarbe auf einer anderen Frequenz schwingt und dementsprechend jeweils eine andere Reaktion erfolgen soll.

Energetische Terminalpunkt-Diagnostik (ETD), Kirlianfotografie

Die energetische Terminalpunkt-Diagnostik (kurz: ETD) wurde einst in Russland entwickelt. Benannt nach dem verantwortlichen Entwickler Kirlian wurde die bildgebende Diagnosetechnik auch als sogenannte Kirlianfotografie bekannt. Bei diesem Verfahren der energetischen Fotografie werden Aufnahmen von Händen und Füßen erstellt, die auf spezielle Weise belichtet werden, um die von den Gliedmaßen ausgehenden Koronaentladungen sichtbar zu machen. Es entsteht ein ETD-Bild auf dem deutlich sichtbar wird wie sich die Koronaentladungen als Strahlenkränze von der Hautoberfläche ausbreiten. Diese auch als Umflüsse bekannten Strahlenkränze stehen in enger Verbindung zu den Endpunkten der Akupunktur-Meridiane. Diese Schlussfolgerung ist aber eine Arbeitshypothese und nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Anhand ihres Verlaufs soll sich beurteilen lassen, ob Blockaden in den energetischen Flüssen der Meridiane vorliegen. In der Naturheilpraktik kommt die energetische Terminalpunkt-Diagnostik vor allem zum Einsatz, um aus dieser Sicht sinnvolle Therapieansätze zu bestimmen. Sie eignet sich auch als therapiebegleitende Maßnahme, da ETD-Aufnahmen unmittelbare Veränderungen der Energieflüsse sofort anzeigen soll.

Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss-Massage

Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn wurde in den 1980er-Jahren durch den Therapeuten Dieter Dorn entwickelt. Die Dorn-Therapie nimmt Rücksicht auf die Meridianlehre der traditionellen chinesischen Heilkunst und ist komplett auf eine schonende und sanfte Behandlung von Wirbelfehlstellungen und anderen Beschwerden ausgelegt.
Dorn selbst beschrieb, dass sanfte, zur Mitte führende Korrekturen der fehlgestellten Wirbelsäule unmittelbare positive Auswirkungen auf die inneren Organe sowie die Psyche seiner Patienten hätten. Jeder Wirbelkörper ist Ausgangspunkt für ein Nervenpaar, welches sich im Körper weiter verzweigt. Auf diese Weise werden alle Organe und Körperteile mit Nervenimpulsen versorgt. So dient die Dorn-Therapie nicht nur der Behandlung von Rücken- und Gelenkschmerzen sowie von Wirbelfehlstellungen, sondern soll auch einen positiven Einfluss auf den Organkreislauf ausüben.
Zusätzlich zur Dorn-Therapie biete ich die von Rudolf Breuss entwickelte Breuss-Massage an. Diese Massagetechnik zur sanften Funktionsverbesserung der Wirbel ist aus naturheilkundlicher Sicht eine ideale Ergänzung zur Wirbelsäulentherapie nach Dorn. Beide Therapieansätze werden in ein individuelles Behandlungsprogramm eingebunden, das Ihren Bedürfnissen entsprechend eingestellt wird.

Mikroimmuntherapie

Die Mikroimmuntherapie geht auf die Untersuchungen des Belgiers Dr. Maurice Jenaer zurück. Sie ist bereits seit den 1970er-Jahren bekannt und soll dabei helfen, das Immunsystem auf natürliche Weise ins Gleichgewicht zu bringen. Dafür werden die selben Botenstoffe eingesetzt, mit denen das Immunsystem selbst arbeitet. So zum Beispiel Zytokine, Wachstumsfaktoren, Hormone und Neurotransmitter. Diese Botenstoffe sollen Informationen an den Organismus übermitteln, um die erfolgende Immunantwort zu beeinflussen. Das exakte Ziel dieser Therapie sei die Korrektur der Kommunikation der Zellen des Immunsystems untereinander. Aus der Balance geratene Zellen sollen wieder zur Abwehr von Erregern und Keimen bereitgemacht werden. Zellen, die mit einer übertriebenen Abwehrreaktion antworten, sollen gebremst und auf ihre natürliche Aktivität herunter geregelt werden. Gegenüber der herkömmlichen Immuntherapie enthalten Präparate, die in der Mikroimmuntherapie zum Einsatz kommen, verschiedene Botenstoffe. Diese werden zur besseren Verträglichkeit in Mikro-Dosierungen verabreicht. Dabei soll die gleiche Reihenfolge berücksichtigt werden, in der die natürlichen Abläufe im Organismus stattfinden. Beachten Sie, dass die Mikroimmuntherapie keinen Ersatz zu den Funktionen des Immunsystems darstellt. Sie hat auch nicht den Zweck, es zu übernehmen oder gar zu blockieren. Der Sinn der Mikroimmuntherapie sei es, die natürlichen Abwehrsysteme des Körpers durch unterschwellige "Botschaften" sanft zu beeinflussen und auszubalancieren.

Ausleitung und Entgiftung – Chelat und andere Methoden

Ich biete verschiedene Therapien zur Ausleitung und Entgiftung an. Das Ziel dieser Behandlungen ist, den Körper bei der Ausscheidung von giftigen Substanzen oder Schwermetallen wie beispielsweise Aluminium, Blei, Kadmium, Kupfer oder Quecksilber zu unterstützen.

Darmgesundheit

Der Darm ist eines der wichtigsten Organe unseres Körpers. Er ist unverzichtbar für Verdauung und Ausscheidung und gleichzeitig eines der größten Bollwerke des Körpers gegen Krankheiten. Rund 80 Prozent aller Immunzellen des menschlichen Körpers befinden sich im Darm. Es ist also nicht verwunderlich, dass Erkrankungen des Darms oder des Magen-Darm-Trakts schwerwiegende Auswirkungen auf das Immunsystem haben. Die Folgen können von Unwohlsein und Durchfall bis zu ernsthaften Krankheiten und Leiden führen.
In der Medizin sind fünf Hauptkriterien bekannt, anhand derer sich der Stand der Darmgesundheit definieren lässt.
 
1. Läuft die Verdauung effektiv ab?
In diesen Bereich fallen die Kontrolle der Darmbewegungen, der Verweilzeit des Darminhalts sowie der Stuhlkonsistenz. Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, häufige Übelkeit, Erbrechen, Blähungen sowie Verstopfungen oder Durchfall können Hinweise auf eine möglicherweise gestörte Verdauung geben.
 
2. Bestehen gastrointestinale Erkrankungen?
Zu den gastrointestinalen Erkrankungen zählen beispielsweise chronisch-entzündliche Darmkrankheiten (z. B. Morbus Crohn) oder Enzymmangelkrankheiten. Auch bakterielle Fehlbesiedlungen im Darm sowie Unverträglichkeiten gegen Gluten, Kohlenhydrate, Lactose, Fructose und andere Inhaltsstoffe fallen unter diesen Punkt.
 
3. In welchem Zustand befindet sich die Darmflora?
In diesen Bereich fallen Untersuchungen zum Zustand und der Stabilität der Darmflora, welche von zahlreichen nützlichen Bakterien besiedelt ist. Eine gesunde Darmschleimhaut bildet so eine Barriere gegen Infektionen und ist wichtig für eine gesunde Verdauung. Die Darmflora kann beispielsweise empfindlich auf die Einnahme von Antibiotika und anderen Medikamenten reagieren. Verursachen Antibiotika Durchfälle, kann dies ein Hinweis sein, dass die Darmflora durch die verabreichten Präparate in Mitleidenschaft gezogen wurde.
 
4. Arbeitet das Immunsystem korrekt?
Reizungen der Darmschleimhaut oder allergische Reaktionen können auch auf verringerte Aktivität des Immunsystems zurückgehen. Gezielte Untersuchungen geben Aufschluss über die Anzahl der Immunzellen und ob diese mit voller Kapazität arbeiten.
 
5. Wie ist das allgemeine Befinden?
Gerät das Nervensystem des Verdauungstraktes aus dem Gleichgewicht, wirkt sich dies schnell auf das allgemeine Wohlbefinden aus. Auch hier können gezielte Untersuchungen Aufschluss über den Zustand des enteritischen Nervensystems geben.
 
Ein ausbalancieren der oben genannten Punkte, wie ich Sie gerade beschrieben habe, nennt man auch gerne Darmsanierung.

Pflanzenheilkunde

Die Pflanzenheilkunde ist uralt – vermutlich haben schon die ersten Menschen begonnen, die Wirkungsweisen verschiedener Kräuter, Wurzeln und anderer Pflanzenteile zu erforschen. Auf diese Weise wurden zahlreiche Pflanzen entdeckt, die einen Beitrag zur Behandlung und Linderung von Krankheiten, Schmerzen oder auch psychischen Erkrankungen leisten können. Heute ist die Pflanzenheilkunde in allen Teilen der Erde bekannt. Sogenannte Heilpflanzen werden teils in großem Stil kultiviert, um entweder als Teil von Medikamenten verarbeitet oder in natürlichem Zustand in der Naturheilkunde genutzt zu werden. Je nach Art der Pflanze können die Bestandteile zu Tees, Säften oder Tinkturen aufgekocht oder zu Extrakten und Pulver verbreicht werden. Ätherische Öle und sonstige Inhaltsstoffe sollen dabei möglichst natürlich erhalten bleiben.
Um einen verlässlichen Standard für die Zusammensetzung pflanzlicher Präparate zu schaffen, wurden sogenannte Phytopharmaka entwickelt. Dabei handelt es sich um Präparate pflanzlichen Ursprungs, die ein Gemisch aus verschiedenen Heilpflanzen oder auch einzelnen Heilpflanzen und ihrer Wirkstoffe in fest definierten Mengen enthalten. Wichtig: Phytopharmaka sind keine homöopathischen Medikamente. Außerdem müssen alle pflanzlichen Arzneimittel in der EU behördlich zugelassen werden.
Die Phytotherapie, auch Pflanzenheilkunde genannt, gehört zu den vom Gesetzgeber anerkannten besonderen Therapierichtungen. Sie wird gerade in Deutschland auf einem sehr hohen Niveau wissenschaftlich erforscht und weiterentwickelt.

Orthomolekulare Therapie – Stressmedizin

Das Ziel der orthomolekularen Therapie ist, Krankheiten durch die Regulation der Konzentration natürlich im Körper vorkommender Substanzen zu behandeln und eine allgemein gute Gesundheit zu erhalten. Sie kann also auch als Präventivmaßnahme zur Stärkung der Immunabwehr dienen. Dabei soll für jeden Patienten individuell ergründet werden, welche Nährstoffe verstärkt oder vermindert zuzuführen sind. Auch die Mitochondrien – die Zellreaktoren des Körpers – spielen bei dieser Therapieform eine wichtige Rolle. Falsche oder einseitige Ernährung gehören zu den Auslösern moderner "Zivilisationskrankheiten". Dazu kommen Belastungen durch Alltagsstress und die Herausforderungen unserer modernen Gesellschaft, die dazu beitragen, dass der Körper ein Nährstoffdefizit aufbaut.
Wadenkrämpfe sind zum Beispiel ein Zeichen für möglichen Magnesiummangel. Auch Alkohol, Tabakkonsum oder medikamentöse Behandlungen wirken sich oft auf den Nährstoffhaushalt aus. Häufige Infekte, anhaltende Müdigkeit und Kraftlosigkeit können Anzeichen für den Mangel wichtiger Nährstoffe sein.
Da Mitochondrien so wichtig für den Stoffwechsel sind, können Fehlfunktionen oder Erkrankungen dieser Zellorganellen schwerwiegende Folgen haben. Als Folge können Entzündungsprozesse im Körper entstehen und über lange Zeit hinweg unbemerkt schwelen. Dadurch werden im betroffenen Gewebe mitunter große Mengen von schädlichen Radikalen frei.
 

 

 
Alle hier vorgestellten Diagnose-und Therapieverfahren werden von der evidenzbasierten Medizin – landläufig Schulmedizin genannt – nicht anerkannt. Anerkannte wissenschaftliche Studien zur Validität der Verfahren liegen nicht vor.
Hier muss man also sagen, dass für diese Methoden keine wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zur Wirkung und Wirksamkeit vorliegen.
Beschriebene Wirkmechanismen beziehen sich also auf Beobachtung einzelner Therapeuten.